Die Contitech Conveyor Belt Group, Northeim, übernimmt das Fördergurtgeschäft der Tianjin Xinbinhai Conveyor Belt Co., Ltd., Tianjin/China. Das Unternehmen produziert in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin (120 Kilometer südöstlich von Peking) mit rund 200 Mitarbeitern überwiegend Fördergurte für den industriellen Bereich wie die Metall- und Zementindustrie. „Wir erschließen uns damit einen neuen Markt in einer aufstrebenden Region und stärken die Position von Contitech in China“, so Hans-Jürgen Duensing, Geschäftsbereichsleiter Contitech Conveyor Belt Group. „Fördergurte für industrielle Einsatzgebiete produzieren wir bereits an vielen Standorten in der Welt. Jetzt können wir den chinesischen Markt mit Produkten aus lokaler Produktion versorgen.“
In China ist Contitech bereits seit mehr als 30 Jahren aktiv. Mit Komponenten und Systemen aus lokaler Produktion wie Schlauchleitungssystemen, Schwingungselementen, Luftfedern, Oberflächenmaterialien, Förderbändern, Antriebsriemen oder technischen Stoffen werden heute von neun Produktionsstätten aus die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die Bergbau- und Druckindustrie sowie die Schienenverkehrsbranche beliefert. Contitech beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter in China.
Position in China gestärkt
Eingeordnet unter News
KLG Europe schließt 25 Millionen Euro schweres Investitionsprogramm in Rumänien ab
KLG Europe schließt 25 Millionen Euro schweres Investitionsprogramm in Rumänien ab
Das Unternehmen KLG Europe mit Hauptsitz in Venlo/Niederlande hat die größte Einzelinvestition der jüngeren Vergangenheit abgeschlossen. Der Logistikdienstleister investierte mehr als 25 Millionen Euro in das rumänische Logistikzentrum Rynart, das direkt an der Autobahn Bukarest – Pitesti liegt. Dort stehen nun der rumänischen KLG-Tochter KLG Europe Logistics S.R.L. 12,5 Hektar Fläche zur Verfügung. Auf dem Gelände wurde eine 21.000 Quadratmeter große Lagerhalle in Mezzanin-Bauweise errichtet, zudem verfügt das Logistikzentrum über 2.000 Quadratmeter Bürofläche. Zusätzlich hat das Unternehmen als Reservefläche ein benachbartes Grundstück mit weiteren 5,6 Hektar Fläche erworben. Der Dienstleister investierte auch in die technische Ausstattung des Logistikzentrums, die IT-Infrastruktur und in Transportfahrzeuge.

Neben dem Logistikzentrum in Bukarest unterhält KLG Europe fünf weitere Niederlassungen in Constanta, Craiova, Cluj Napoca, Timisoara und Tirgu Secuiesc, die täglich von Bukarest angefahren werden. Zwischen den Standorten hat KLG Europe ein eigenes flächendeckendes Verkehrsnetz aufgebaut. Die Stückgut-Laufzeiten innerhalb Rumäniens betragen bis zu zwölf Stunden für die Regionen um Bukarest und Temeswar sowie 48 Stunden im restlichen Land. Außer der nationalen und internationalen Stückgut-Distribution gehören auch Luft- und Seefracht, Lagergeschäfte sowie die Lieferkettenoptimierung zu den Aufgaben der rumänischen KLG-Tochter. Für die Speditionskooperation 24plus logistics network ist KLG Rumänien seit April 2010 assoziierter Rumänien-Partner.
Eingeordnet unter News
Kito übernimmt indischen Kran- und Hebezeughersteller
Die Kito Manufacturing Corporation mit Sitz in Tokio/Japan hat zum 31. August 2010 eine Vereinbarung mit der Armsel MHE Pvt. Ltd, einem mittelständischen indischen Kran- und Hebezeughersteller mit Sitz Bangalore, über die vollständige Übernahme unterzeichnet. „Mit der Übernahme von Armsel werden wir unser globales Engagement weiter ausbauen und in Zukunft auf dem stark prosperierenden indischen Markt verstärkt Präsenz zeigen“, so Yoshio Kito, Präsident und Geschäftsführer der Kito Manufacturing Corporation.
Das Unternehmen Armsel, seit 1974 auf dem indischen Markt aktiv, ist ein mittelständischer Kran- und Hebezeughersteller, mit einem flächendeckenden Kundenstamm. Zu dem gehören unter anderem Unternehmen aus der Stahl-, Öl- und Gasindustrie sowie dem Bergbau und der allgemeinen verarbeitende Industrie. Zum Ende des Geschäftsjahres (31. März 2010) erwirtschafteten die 100 Beschäftigten des Kran- und Hebezeugherstellers einen Umsatz von ca. 4,4 Millionen Euro.
Kito beabsichtigt mit dieser strategischen Übernahme, das Armsel-Kransystemgeschäft, auf dem indischen Markt weiter auszubauen. Das Unternehmen setzt dabei auf entstehende Synergieeffekte, die es Kito in Zukunft ermöglichen, komplette Kransysteme anzubieten. Zielgruppen sind vor allem japanische Hersteller, die sich auf den indischen Markt positionieren wollen oder beabsichtigen ihr Indiengeschäft auszubauen. Ziel von Kito ist es zudem, Armsel-Produkte zum Verkauf eigener Komponenten zu nützen, um auf diese Weise den Absatz des eigenen Produktportfolios zu forcieren.
Eingeordnet unter News
Schuhhändler Ecco-ROS setzt in Russland auf PSI-Software
Die PSI Logistics GmbH aus Berlin wurde vom russischen Schuhhändler Ecco-ROS, dem exklusiven Distributionspartner von Ecco Sko, mit der Lieferung des Warehouse-Management-Systems PSIwms für den Standort Moskau beauftragt.
Zunächst wird das bestehende manuelle Distributionslager mit PSIwms ausgestattet. Die Software wird die Verwaltung des Lagers sowie die Verteilung und Belieferung für die mehr als 100 Ecco-Ladengeschäfte in Russland übernehmen.
In der zweiten Projektphase soll das Warehouse-Management-System das zurzeit im Bau befindliche Distributionszentrum steuern. Das automatische Hochregallager wird in neun Gassen 38.000 Palettenstellplätze bieten.
Eingeordnet unter News
Deutsche Messe stärkt Auslandsbereich
Die Deutsche Messe AG, Hannover, baut ihren Auslandsbereich weiter aus und schafft so zusätzliches Potenzial für weiteres Wachstum. „Vor allem mit den Fachmessen der Hannover Messe haben wir gute Voraussetzungen für eine weitere Expansion im Ausland. Diese Chancen müssen wir künftig noch entschlossener und schneller für uns nutzen“, so Dr. Andreas Gruchow, Auslandsvorstand der Deutschen Messe AG.
Wolfgang Pech, bisher Leiter des Geschäftsbereichs Hannover Messe, wird zum 1. November 2010 neuer Geschäftsführer der Hannover Messe International (HMI) und dort die Auslandsmessen mit Bezug zur Hannover Messe und zur CeMAT verantworten – etwa die PTC Asia, CeMAT Asia, WIN – World of Industry Istanbul, MDA India, CeMAT India oder die neue Industrial Trade Fair Moscow.
Pech verfügt aufgrund seiner langjährigen Verantwortung für die Hannover Messe und die CeMAT Hannover über ein umfassendes Themen- und Strategie-Know-how sowie ein breites internationales Netzwerk. Bereits in den Jahren 2000 bis 2008 baute Pech die Messen aus dem Produktprogramm der Hannover Messe und der CeMAT in China, Indien und der Türkei auf.
Im Zuge der Neuorganisation soll die Tochtergesellschaft Hannover Messe International (HMI) künftig alle internationalen Messen außerhalb Deutschlands verantworten. Gruchow: „Wir kommen mit der Neuorganisation und den getroffenen Personalentscheidungen in der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie einen wichtigen Schritt voran.“ Alle weiteren Messen im Ausland sowie den Aufbau neuer Messethemen und -formate werde – wie bisher – Wolfgang Lenarz als HMI-Geschäftsführer verantworten. Die Verantwortung für die weltweiten Strukturen, wie Tochtergesellschaften, Niederlassungen, der Außendienst sowie internationale Kooperationen und Beteiligungen, bleibe unverändert bei Götz Dörmann.
Manfred Kutzinski, der bereits die CeMAT in Hannover leitet, übernimmt zum 1. November 2010 die Zuständigkeit für alle Logistik-Messen weltweit und verstärkt das HMI-Team unter Pech. „Indem wir die Produktverantwortung für die CeMAT-Familie weltweit in einer Hand bündeln, entsprechen wir den Wünschen der Branche“, betonte Gruchow. Zusätzlich zur Leitung der MDA 2011 in Hannover zeichne Kutzinski künftig auch für alle internationalen MDA-Messen verantwortlich.
Als Nachfolger von Pech übernimmt Oliver Frese die Hannover Messe. Frese ist seit vier Jahren Abteilungsleiter bei der Deutschen Messe AG und verantwortete bei der Hannover Messe bisher u. a. die Energieleitmessen Energy, Power Plant Technology und Wind. Frese etablierte auch die 2010 erstmals ausgerichtete neue Fachmesse MobiliTec.
Eingeordnet unter Messen
Vertriebskooperation auf das Baltikum erweitert
Die Still GmbH, Hamburg, und die Konekesko Oy aus Helsinki, bearbeiten seit geraumer Zeit den finnischen Markt gemeinsam. Nun erweitern der Flurförderzeughersteller Still und das Dienstleistungsunternehmen Konekesko, das auf den Import und Vertrieb von u. a. Industriemaschinen und Lkw spezialisiert ist, ihre Vertriebsaktivitäten auf das Baltikum.
„Wir erwarten im Baltikum ein hohes Wachstumspotenzial für Flurförderzeuge und Lagertechnik. Dafür wollen wir uns rechtzeitig im Markt positionieren und für unsere Kunden komplette intralogistische Lösungen anbieten“, so Frank Schliesser (links im Bild), Leiter Still-Händlervertrieb.
Eingeordnet unter News
Leistungstest an Hafenmobilkran durchgeführt
Die Jindal Steel & Power Limited (JSPL), Indien, hat kürzlich einen Leistungstest mit einem Hafenmobilkran G HMK 6407 B der Gottwald Port Technology GmbH, Düsseldorf, beim Kohleumschlag im Dauerbetrieb abgeschlossen. Mit durchschnittlichen Umschlagraten von mehr als 1.000 Tonnen pro Stunde hat der 4-Seil-Greifer-Kran ein komplettes Panamax-Schiff mit 62.324 Tonnen Kohle an Bord in 61 Stunden und zwei Minuten entladen. In der Spitze haben die JSPL-Mitarbeiter mit dem Kran 1.526 Tonnen pro Stunde umgeschlagen. Über einen 24-Stunden-Zeitraum belief sich die maximale Umschlagrate auf 28.634 Tonnen.
Im Hafen von Paradip schlägt JSPL importierte Kokskohle für die Stahlerzeugung um. Zu diesem Zweck hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen 4-Seil-Greifer-Hafenmobilkran von Gottwald für den Schüttgutumschlag in Betrieb genommen. Der G HMK 6407 B mit einer Tragfähigkeit von 100 Tonnen und einer 50-Tonnen- Greiferkurve, bedient Schüttgutschiffe bis zur Capesize-Klasse.
Der Betreiber hat sich selbst hohe Qualitätsstandards gesetzt, was sich laut Ashish Bhardwaj, Senior Manager Corporate Projects, JSPL, in zahlreichen Auszeichnungen widerspiegelt. Aus diesem Grund habe man den Kranhersteller gebeten, vor Ort einen Leistungstests mit dem G HMK 6407 B durchzuführen, d.h. die Leistungsdaten beim Entladen von Kohle von einem Panamax-Schiff aufzuzeichnen. Der Test wurde unter sorgfältig überwachten Bedingungen durchgeführt. Zuvor wurde für die Techniker von JSPL ein 3-tägiges Training organisiert.
Eingeordnet unter News
Buchtipp: Exhibition Market Latin America 2011/2012
Messen und Ausstellungen sind ein effektiver Weg zur Erschließung neuer Märkte. Dank hoher Rohstoffvorkommen und einem gestiegenen Binnenkonsum konnte sich Lateinamerika von den Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise rasch erholen. Der IWF rechnet mit einem Wirtschaftswachstum Lateinamerikas von 4,1 % für das laufende Jahr.
Der englischsprachige Messeguide „Exhibition Market Latin America 2011/2012“ von local global in Kooperation mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. (Auma) gibt auf 272 Seiten deutschen und europäischen Unternehmen einen Einblick in die zahlreichen lateinamerikanischen Ausstellungen und stellt die wichtigsten Messegesellschaften vor. Das Buch gibt praktische Tipps für eine effektive Messeteilnahme und einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung ausgesuchter lateinamerikanischer Länder. Anhand von länderspezifischen Markt- und Branchenberichten erhält der Leser einen Überblick über Geschäftsmöglichkeiten. Zusätzlich wird in Artikeln über Trends und Entwicklungen der lateinamerikanischen Messebranche berichtet. Wichtige Wachstumsbereiche der Region, die sich in der lokalen Messebranche widerspiegeln, sind die Rohstoffgewinnung, der Fahrzeug- und Maschinenbau, die Medizin- und Umwelttechnik sowie der Ausbau der Infrastruktur vor Ort. Auch die Themen erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz gewinnen an Bedeutung.
In zahlreichen Artikeln geben Lateinamerika-Experten hilfreiche Tipps und Ratschläge für den Messebesuch und -auftritt. Von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zu Verhaltensweisen bei Verhandlungen mit Geschäftspartnern beleuchten die Autoren alle messerelevanten Aspekte. Zusätzlich informieren europäische Wirtschaftsförderer und Institutionen über Möglichkeiten der finanziellen und strategischen Unterstützung beim Engagement in Lateinamerika. Der Auma stellte redaktionelle Beiträge zu den Messemärkten sowie zur Unterstützung deutscher Aussteller auf Messen in Lateinamerika, Tipps zum Ausstellen auf Messen in Lateinamerika sowie Messelisten zur Verfügung.
local global GmbH Business Medien (Hrsg.), Stuttgart; Preis: 24,90 Euro. ISBN: 978-3-9811781-6-6
marketing@localglobal.de
Eingeordnet unter Messen
Veränderte Importstruktur Chinas
Zunehmend wächst das Interesse der deutschen Exportwirtschaft am Absatzmarkt der VR China. Welche wirtschaftlichen Potenziale das Reich der Mitte bietet, ist einmal an den hohen Wachstumsraten der chinesischen Volkswirtschaft abzulesen, zum andern an der dortigen Importstruktur. Diese Struktur hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Ihren allgemeinen Ausdruck findet sie in dem Anstieg der chinesischen Einfuhren von 2005 ca. 762 Mrd. US-Dollar auf 2008 rd. 1.133 Mrd. US-Dollar. Die Steigerung lautet auf etwa 72 %. Angaben für 2009 liegen noch nicht vor.
Wie vom Internationalen Währungsfonds verlautet, waren 2008 die wichtigsten Lieferländer in Richtung der VR die Nachbarstaaten Japan (mit 13 % aller chinesischen Einfuhren) und Südkorea (mit 10 %). Was sich in diesen Quoten nicht sofort zeigt, sind die absoluten Veränderungen seit 2005: Die Lieferungen aus Japan erhöhten sich um 49 % auf 147 Mrd. US-Dollar und die aus Südkorea um 43 % auf 113 Mrd. US-Dollar. Deutschland rangiert mit 57 Mrd. US-Dollar auf Platz 5 der Lieferländer hinter den USA mit 79 Mrd. US-Dollar. Aus der Bundesrepublik hatten sich die Einkäufe seit 2005 um 73 % und aus den USA um 72 % erhöht. Die Raten sprechen für sich.
Strukturelle Verschiebungen sind daneben auf der Warenliste der chinesischen Einfuhren eingetreten. Während sich die Elektronik-Importe von 2005 gleich 21 % aller importierten Waren auf 2008 gleich 24 % erhöhten, nahmen die Rohstoffeinfuhren anteilmäßig von 11 auf 12 % zu. Bei Maschinen war ein Rückgang der Quote von 10 auf 9 % eingetreten. Aber auch hierbei ist der optische Eindruck irreführend. Denn die Rate von 9 % verdeckt, dass die Maschinen-Importe 102 Mrd. US-Dollar erreichten und damit um nicht weniger als 55 % über dem Stand des Jahres 2005 lagen. Die Expansion schreitet fort.
Für die Wirtschaftskraft der VR China spricht auch die Relation von Ausfuhren zu Einfuhren. Den chinesischen Importen 2008 von insgesamt 1133 Mrd. US-Dollar (+72 %) standen chinesische Ausfuhren von insgesamt 1429 Mrd. US-Dollar (+88 %) gegenüber. Daraus errechnet sich ein Exportüberschuss von 296 Mrd. US-Dollar, der fast dreimal so hoch war wie der von 2005. Ob sich daran nach dem Bekenntnis Pekings zur offeneren Währungspolitik gegenüber dem US-Dollar etwas ändern wird, muss abgewartet werden.
Eingeordnet unter Markt China
Hellmann Worldwide Logistics eröffnet neues Lager in der Türkei
Der Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics erweitert seine Lagerkapazität am Standort Beylikdüzü, Istanbul von 3.000 auf 10.000 Quadratmeter. Das neue Lager ist ein Meilenstein im Türkei-Geschäft des Unternehmens.
Auf der 7.000 Quadratmeter umfassenden Fläche befinden sich Regalsystem für 9.500 Europaletten. Weitere 2.600 Quadratmeter und Blocklager mit einer Kapazität für 4.000 Europaletten stehen zusätzlich zur Verfügung. Alleine das Hängeteilesystem kann bereits jetzt 50.000 Teile fassen und lässt sich, bei einer Innenhöhe des neuen Gebäudes von 12,8 Meter, problemlos auf 100.000 Teile erweitern. An sechs elektronisch in der Höhe verstellbaren Rampen sowie einer Ladeplattform können bis zu vier Lkw gleichzeitig be- und entladen werden. „Mit dem neuen Lager haben wir ausreichend Kapazitäten geschaffen, um die Expansion in der Türkei weiter voran zu treiben“, so Cem Akgül, Managing Director Hellmann Worldwide Logistics Türkei.
Quasi direkt neben dem alten Lager konnte Hellmann das neue Gebäude errichten. Der Standort ist strategisch günstig gewählt, da nur zwei Kilometer vom größten Hafen in der Türkei, 13 km vom Flughafen, dem europäischen Teil, und ca. einen Kilometer vom Autobahnkreuz E5/E6 entfernt gelegen.
Verwaltet und gesteuert wird das Lager mithilfe der Software Plantumwebs, die über weitreichende Schnittstellenmöglichkeiten zu anderen Systemen verfügt. Somit lassen sich Abläufe schnell, effektiv und im Hinblick auf ökologische Aspekte effizient gestalten.
Zusätzlich zum Lager etablierte das Unternehmen ferner eine hauseigene Zollabteilung als weiteren Baustein im Türkei-Geschäft. Die türkischen Zollagenten sorgen für eine schnelle Abwicklung der notwendigen Formalitäten für Ein- und Ausfuhrverzollungen. Neben der Verzollung wird auch die ganze Dienstleistungspalette des Custom Warehousing angeboten.
In der Türkei wickelt der Logistikdienstleister innertürkische und europäische Landtransporte, Teil- und Komplettpartien sowie Transporte in den Mittleren Osten und in Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten ab. Das Portfolio wird durch eine IATA-Luftfrachtagentur, Seefracht und Projektlogistik komplettiert.
Eingeordnet unter News




